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Energie-Nachrichten

DERSIEBER.DE - Sonne auf dem Dach, Klarheit im Konzept

Ausgabe Nr. 39

Energie-Nachrichten

Die wichtigsten Entwicklungen für Ihr Geschäft

Sonntag, 24.05.2026

Neu · Audio-Ausgabe

Energienachrichten als Audio

Dauer: ca. 12 Minuten · Sprache: Deutsch · Nachrichten-Sprecher

Automatisch erstellt aus dem Newsletter-Inhalt vom 24.05.2026. Die Audio-Datei bleibt 10 Tage verfügbar.

Großprojekte & Projektentwicklung

Großprojekte und Projektentwicklung Erneuerbare Energien 2026

268-MWp-Solarpark Schafhöfen: Blue Elephant Energy startet Bau in Bayern

Blue Elephant Energy (BEE) hat am 22. Mai 2026 in Mötzing (Landkreis Regensburg, Bayern) mit dem Bau des Solarparks Schafhöfen begonnen. Das Projekt umfasst 268 Megawattpeak Leistung und wird voraussichtlich ab September 2027 Strom einspeisen. Jährlich sollen rund 296.000 Megawattstunden erzeugt werden — genug für rund 147.000 Haushalte mit CO2-Einsparungen von etwa 200.000 Tonnen pro Jahr. Generalunternehmer ist GOLDBECK SOLAR, Netzanschluss übernimmt Bayernwerk Netz, Finanzierungspartner ist die Commerzbank. Der gesamte Strom wird per PPA an Deutsche Bahn geliefert. Für Projektierer zeigt der Abschluss, dass Industrie-PPAs mit bonitätsstarken Abnehmern die Bankfähigkeit großer Freiflächenprojekte auch bei unsicherer Regulierungslage sichern.

Quelle: Solarserver

Chint Solar: Erster BESS in Deutschland — 12 MW / 40 MWh in Weißenfels, Erweiterung auf 80 MWh geplant

Chint Solar Europe hat im Februar 2026 mit dem Bau seines ersten Batteriespeicherprojekts in Deutschland begonnen. Der Standort Weißenfels (Sachsen-Anhalt) bietet 12 Megawatt Leistung und 40 Megawattstunden Kapazität; die Netzanbindung war für Mai 2026 geplant. Bis 2027 soll der Speicher auf 24 Megawatt und 80 Megawattstunden erweitert werden. Die Standortwahl erfolgte wegen der Nähe zu einer Transformatorstation. Chint entwickelt parallel eine Pipeline von über 40 Speicherprojekten mit insgesamt mehr als 300 Megawatt und über 1 Gigawattstunde Kapazität für 2026 bis 2030. Für Energieberater zeigt das Projekt, wie chinesische EPC-Anbieter mit eigener Speichertechnologie den deutschen Markt erschließen.

Quelle: Solarserver

BNetzA-Solarpark-Ausschreibung März 2026: 4.622 MW Gebote auf 2.295 MW — Agri-PV mit 439 MW Rekordzuschlag

Die Bundesnetzagentur hat die Solarpark-Ausschreibung mit Gebotstermin 1. März 2026 ausgewertet: 268 von 532 Geboten mit einem Volumen von 4.622 Megawatt erhielten einen Zuschlag, bei einem Ausschreibungsvolumen von 2.295 Megawatt — eine Überzeichnung von rund 2 zu 1. Agri-PV-Sonderanlagen erreichten mit 439 Megawatt in 59 Zuschlägen ihren bisher höchsten Anteil. Bayern führte mit 693 Megawatt. Der mengengewichtete Durchschnittspreis sank auf 4,94 Cent je Kilowattstunde (Vorperiode: 5,00 Ct/kWh), der Zuschlagskorridor reichte von 3,99 bis 5,10 Cent je Kilowattstunde. Nächste Ausschreibungsrunde: 1. Juli 2026. Für Projektierer bedeutet die anhaltende Überzeichnung: Nur kostenseitig optimierte Standorte mit gesichertem Netzanschluss erzielen Zuschläge.

Quelle: PV Magazine

Regularien & Gesetze

Gesetzgebung Erneuerbare Energien EnWG und EEG 2026

BNetzA billigt Netzanschluss-Verweigerung für Batteriespeicher — Paragraph 17 EnWG reicht Netzbetreibern als Freifahrtschein

Die Bundesnetzagentur hat eine Beschwerde der BESS Germany 1 GmbH gegen den Netzbetreiber Eon Edis abgewiesen. Eon Edis hatte den Netzanschluss für einen Batteriespeicher im Megawatt-Maßstab unter Berufung auf drohende Versorgungsengpässe verweigert; die 6. Beschlusskammer sah darin keinen Verstoß gegen Paragraph 17 Energiewirtschaftsgesetz. Rechtsanwalt Christian Ertel von Taylor Wissing kritisiert das Urteil scharf: Netzbetreiber erhielten damit einen Freifahrtschein, Anschlussanfragen mit pauschalen Behauptungen ohne prüfbare Belege abzulehnen. Flexible Netzanschlussverträge sind laut Beschluss für Betreiber freiwillig — kein einklagbarer Anspruch. Rechtsmittel vor dem OLG Düsseldorf sind möglich. Für Projektierer von Großspeichern ab 1 MW: Die Entscheidung erhöht das Planungsrisiko bei Netzanschlüssen in überlasteten Netzgebieten erheblich.

Quelle: PV Magazine

EEG 2027: Einspeisevergütung bis 25 kWp entfällt ab 1. Januar 2027 — Kabinettsbeschluss für Q3 2026 erwartet

Der EEG-Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen bis 25 Kilowattstunden peak zum 1. Januar 2027 vollständig zu streichen. Für Anlagen auf gewerblichen Dächern ab 25 kWp entfällt zusätzlich der Volleinspeisung-Bonus; ab dieser Schwelle gilt ausschließlich Direktvermarktungspflicht. Hintergrund sind die extremen negativen Preise vom 1. Mai 2026, als der Intraday-Markt auf minus 855 Euro je Megawattstunde fiel. Bestandsanlagen behalten ihren 20-Jahres-Bestandsschutz. Der Kabinettsbeschluss wird für Q3 2026 erwartet; Kanzler Merz hat die Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche öffentlich unterstützt. Für Energieberater ist jetzt Zeitdruck angezeigt: Projekte bis 25 kWp mit Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2027 sichern sich die aktuelle Vergütung für 20 Jahre.

Quelle: Solarserver

BNetzA: Netzreservebedarf steigt auf 7.407 MW für Winter 2026/2027 — plus 914 MW gegenüber Vorjahr

Die Bundesnetzagentur hat den Netzreservebedarf für den Winter 2026/2027 auf 7.407 Megawatt festgesetzt — 914 Megawatt mehr als im Vorjahr (6.493 MW). Davon stammen 4.742 Megawatt aus deutschen Kraftwerken und 2.665 Megawatt aus ausländischen Anlagen. Der steigende Bedarf ergibt sich aus wachsenden Transportaufgaben durch den Ausbau der Erneuerbaren und zunehmenden grenzüberschreitenden Handel. Für den Winter 2028/2029 prognostiziert die BNetzA bereits 8.274 Megawatt. Reservekosten werden über Netzentgelte auf Verbraucher umgelegt. Für Energieberater relevant: Der steigende Reservebedarf erklärt, warum Netzentgelte trotz sinkender Großhandelspreise strukturell steigen — ein Faktor in der Wirtschaftlichkeitsrechnung für gewerbliche PV-Projekte.

Quelle: Solarserver

Markt & Wirtschaft

Wirtschaftskonjunktur Energiepreise und Markt Deutschland 2026

Wind und Solar überholen Gas global erstmals: 531 TWh vs. 477 TWh im April 2026

Im April 2026 haben Wind- und Solarenergie weltweit erstmals mehr Strom erzeugt als Gaskraftwerke. Laut dem britischen Think-Tank Ember erreichten erneuerbare Quellen 531 Terawattstunden gegenüber 477 Terawattstunden aus Gas. Erneuerbare decken damit rund 22 Prozent der globalen Stromerzeugung, Gas noch 20 Prozent — vor fünf Jahren lieferte Gas bei ähnlichem Niveau nahezu doppelt so viel wie Wind und Solar zusammen. April war durch nordhalbbugeltypische Frühjahrseffekte begünstigt; auf Jahresbasis liegt Gas global noch vorne. Für Energieberater ist das Ergebnis ein Trendindikator: Sinkende Volllaststunden fossiler Anlagen erhöhen deren Fixkostenanteil je Kilowattstunde und beschleunigen den wirtschaftlichen Umstieg auf Erneuerbare.

Quelle: PV Magazine

Negative Pfingstpreise 2026: bne fordert 7 Sofortmaßnahmen — 20 GWh Heimspeicher und 100 GWh E-Auto-Kapazität ungenutzt

Über das Pfingstwochenende 2026 drohten erneut stark negative Börsenpreise durch hohe Wind- und Solareinspeisung bei niedriger Nachfrage. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) fordert sieben Sofortmaßnahmen: Beschleunigung von Großspeicher-Netzanschlüssen, Integration von mehr als 20 Gigawattstunden Heim-Batteriekapazität in Marktprozesse, Standardisierung von bidirektionalem Laden (100 Gigawattstunden Potenzial in Elektrofahrzeugen), Smart-Meter-Rollout, erleichterten Wechsel von Dach-PV in die Direktvermarktung sowie vollständige Abregelbarkeit konventioneller Kraftwerke. Der bne betont, alle Maßnahmen seien haushaltsneutral oder haushaltsentlastend umsetzbar. Für Energieberater ist die ungenutzte Flexibilität in Heimspeichern und E-Autos ein wachsendes Beratungsfeld für Direktvermarktungs- und Paragraph-14a-EnWG-Konzepte.

Quelle: Solarserver

Solarpark-Ausschreibung März 2026: 4,94 Ct/kWh Durchschnittspreis — nächste Runde 1. Juli 2026

Die BNetzA hat die Solarpark-Ausschreibung mit Gebotstermin 1. März 2026 ausgewertet: Der mengengewichtete Durchschnittspreis sank auf 4,94 Cent je Kilowattstunde gegenüber 5,00 Cent je Kilowattstunde in der Vorperiode; der Korridor reichte von 3,99 bis 5,10 Cent je Kilowattstunde. Auf 2.295 Megawatt Ausschreibungsvolumen kamen Gebote über 4.622 Megawatt — Überzeichnung rund 2 zu 1. Agri-PV erreichte mit 439 Megawatt ihren bisher höchsten Anteil. Nächster Gebotstermin: 1. Juli 2026. Für Projektierer: Die anhaltende Überzeichnung und sinkende Durchschnittspreise zeigen strukturellen Wettbewerbsdruck — nur Standorte mit optimierter Kostenbasis und gesichertem Netzanschluss erzielen Zuschläge. (Datenquelle: BNetzA, veröffentlicht 12. Mai 2026)

Quelle: PV Magazine

Technik & Innovation

Photovoltaik Innovation Speicher Effizienz 2026

EU-Cybersicherheitsdebatte: Chinesische Wechselrichter aus EU-geförderten Projekten ausgeschlossen — NIS-2 weitet KRITIS auf 30.000 Firmen aus

Die EU-Kommission diskutiert den Ausschluss chinesischer Wechselrichter-Hersteller aus EU-finanzierten Solarprojekten, begründet mit Cybersicherheitsrisiken für kritische Infrastruktur. Betroffen wären Anbieter unter Kontrolle Chinas, Russlands, Nordkoreas oder des Irans — darunter Marktführer mit rund 60 Prozent Marktanteil in Deutschland. Die NIS-2-Richtlinie wird die Zahl der als KRITIS eingestuften Unternehmen in Deutschland von bisher rund 1.000 auf über 30.000 ausweiten. Kritiker fordern stattdessen universelle Software-Standards und Hardwarezertifizierungen für alle steuerbaren Komponenten unabhängig von der Herkunft. Für Projektierer, die Innovation-Fund-Mittel oder EU-Förderung nutzen: Die Umstellung auf europäische oder US-amerikanische Wechselrichter erhöht die Komponentenkosten und erfordert neue Lieferantenverträge vor Projektbeginn.

Quelle: Solarserver

Longi OmniCube-L233 und Hi-MO One Pro: Gewerbespeicher ab 233 kWh jetzt in DACH — Stralsund als erster DE-Referenzstandort

Longi expandiert mit zwei Gewerbespeicher-Produkten in die DACH-Region: Der OmniCube-L233 mit 233 Kilowattstunden Kapazität und Flüssigkühlung richtet sich an Industriebetriebe und Logistikzentren mit hohen Lastspitzen. Der Hi-MO One Pro mit 261 Kilowattstunden bietet modulare AC/DC-Architektur, Microgrid-Fähigkeit und bis zu 24 Stunden Backup für kritische Infrastruktur. Beide Systeme integrieren Energiemanagementsystem, Batteriemanagementsystem und Leistungselektronik über die Longi-One-Plattform. Der erste deutsche Referenzstandort wurde im April 2026 in Stralsund in Betrieb genommen, gekoppelt an eine bestehende solarthermische Anlage. Longi sieht den Gewerbe- und Industriespeichermarkt noch in der Frühphase mit erheblichem Nachrüstpotenzial für bestehende PV-Installationen.

Quelle: PV Magazine

Vanadium-Flow-Speicher Flexbase: Invinity liefert Großspeicher für die Schweiz — keine Degradation über Lebensdauer

Invinity Energy Systems liefert einen Vanadium-Redox-Flow-Großspeicher für das Flexbase-Projekt in der Schweiz. Flow-Speicher auf Vanadium-Basis haben gegenüber Lithium-Ionen-Systemen einen entscheidenden technischen Vorzug: keine messbare Kapazitätsdegradation über eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr. Die Systemkosten liegen derzeit typischerweise 20 bis 30 Prozent über LFP-Großspeichern, was die Technologie vor allem für Langzeitanwendungen mit 4 bis 12 Stunden Entladezeit wirtschaftlich attraktiv macht. Erste kommerzielle Projekte in der DACH-Region signalisieren wachsendes institutionelles Investoreninteresse. Für Energieberater relevant: Vanadium-Flow-Systeme eignen sich besonders für Standorte mit über 300 Ladezyklen pro Jahr, bei denen fehlende Degradation die Gesamtbetriebskosten gegenüber LFP langfristig ausgleicht.

Quelle: PV Magazine

Zahl der Woche Ausgabe Nr. 39

Zahl der Woche

531 TWh

Wind und Solar überholen Gas weltweit erstmals in einem Monat

Wind- und Solarenergie erzeugten im April 2026 weltweit 531 Terawattstunden Strom — erstmals mehr als Gaskraftwerke mit 477 Terawattstunden. Erneuerbare decken damit rund 22 Prozent der globalen Erzeugung, Gas noch 20 Prozent. Vor fünf Jahren lieferte Gas bei ähnlichem Niveau nahezu doppelt so viel wie Solar und Wind zusammen. Der April ist saisonal begünstigt; auf Jahresbasis liegt Gas global noch vorne. (Quelle: Ember, Mai 2026)

Quelle: PV Magazine

Fördermittel & Ausschreibungen

Fördermittel und Ausschreibungen Ausgabe Nr. 39

KfW 570 startet 18. Juni 2026: Neues Programm Erneuerbare Energien Plus für Eigenverbrauch und Direktvermarktung

Die KfW startet am 18. Juni 2026 das Förderprogramm 570 Erneuerbare Energien Plus. Gefördert werden Photovoltaikanlagen, Wärme- und KWK-Anlagen sowie Batteriespeicher, deren Strom direkt selbst verbraucht oder am Markt verkauft wird — also Anlagen ohne oder mit nur teilweiser gesetzlicher EEG-Vergütung. Maximale Darlehenslaufzeit: 20 Jahre. Die genauen Zinssätze werden erst zum Programmstart veröffentlicht. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Freiberufler, Kommunen und Privatpersonen; Anträge müssen vor Investitionsbeginn über die Hausbank gestellt werden. Eine Antragsfrist gibt es nicht. Für Energieberater öffnet das Programm einen Finanzierungskanal für Projekte, die nach einer EEG-Reform ab 2027 auf Direktvermarktung oder Eigenverbrauch setzen — insbesondere Anlagen zwischen 25 kWp und 1 MWp.

Quelle: KfW / DZ Bank

BNetzA-Solarpark-Ausschreibung: Nächster Termin 1. Juli 2026 — Agri-PV mit 439 MW Rekordzuschlag

Die Bundesnetzagentur veröffentlichte am 12. Mai 2026 die Ergebnisse der Solarpark-Ausschreibung mit Gebotstermin 1. März 2026: Bezuschlagt wurden 268 von 532 Geboten; der mengengewichtete Durchschnittspreis lag bei 4,94 Cent je Kilowattstunde, der Korridor zwischen 3,99 und 5,10 Cent je Kilowattstunde. Agri-PV-Sonderanlagen erreichten mit 439 Megawatt in 59 Zuschlägen ihren bisher höchsten Anteil. Antragsberechtigt sind Freiflächenanlagen und besondere Solaranlagen gemäß Paragraph 38a EEG 2023; der geltende Höchstwert für Dachanlagen beträgt 10,00 Cent je Kilowattstunde. Nächster Gebotstermin: 1. Juli 2026. Für Projektierer: Nur Standorte mit optimierter Kostenbasis und gesichertem Netzanschluss erzielen bei der anhaltend hohen Überzeichnung Zuschläge.

Quelle: PV Magazine

Wärmepumpen-Absatz 2025: 299.000 Einheiten plus 55 Prozent — GModG schafft neue Beratungsunsicherheit ab 2026

Der Wärmepumpenabsatz in Deutschland stieg 2025 auf rund 299.000 Einheiten — ein Zuwachs von 55 Prozent gegenüber 2024 und fast die Hälfte aller neu verkauften Wärmeerzeuger. Rund 80 Prozent wurden in Bestandsgebäuden installiert. Gleichzeitig stagniert der Heizungsbestand insgesamt: Rund 19,5 Millionen Öl- und Gasheizungen bleiben weiterhin in Betrieb. Das Gebäudemodernisierungsgesetz schafft laut Branchenberichten neue Investitionsunsicherheit durch schrittweise Beimischungspflichten (10 Prozent biogene Brennstoffe ab 2029, 30 Prozent ab 2035). Die BAFA-Heizungsförderung bleibt über KfW-Programm 458 verfügbar — bis zu 70 Prozent der Kosten, maximal 30.000 Euro je Wohneinheit. Für Energieberater: Die Wärmepumpe bleibt wichtigstes Beratungsprodukt; Ölheizungen über 20 Jahre sind ein konkreter Beratungsanlass.

Quelle: Solarserver

 

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